Dank der vielseitigen Inhouse-Technologien sowie durch den innovativen und kostengünstigen Vorrichtungsbau hat sich MFD als Spezialist für die Nachbearbeitung von Spritzgussbauteilen etabliert. Hierbei werden Bauteildetails nachträglich umgesetzt, die sich im Spritzgussprozess nicht darstellen lassen. Hierzu zählen insbesondere die Herstellung von Gewinden, Passungen und Passmaße sowie die Weiterbearbeitung von Rohbauteilen zur Bildung von Produktvariationen. Ebenso können mit dieser Methode nicht zufriedenstellende Spritzgussbauteile entgratet oder nachbearbeitet und somit gerettet werden.
Bei MFD werden alle thermoplastischen Werkstoffe bearbeitet, von weichen Werkstoffen (wie PE/PP) bis zu hochgefüllten Hochleistungswerkstoffen (PPSU30%GF/PPA50%GF). Eine gezielte Nacharbeit wird oftmals über das Werkzeugkonzept bereits vor Serienstart definiert, ebenso kann sich durch den festgelegten Spritzgussprozess eine Nacharbeit nach Serienstart ergeben.
Die Methodik der geplanten Nacharbeit vor Serienstart wird meist bei kleinen Stückzahlen angewendet um ein möglichst kosteneffizienten Werkzeugbau zu realisieren. Die Planung und Umsetzung gehört ebenso zu den Kompetenzen von MFD.
Erfahren Sie hier mehr über die Werkzeugkonzepte und die Spritzgussproduktion für Kleinserien bei MFD.